Tuesday, 4. august 2009 2 04 /08 /Aug. /2009 22:32

Sheryldene, Lu- een und Monica im Grace House


Liema und "Bubu". Liema ist der Sohn von Hausmutter Michelle.


Janine und Willien im Snake Park: Hat da jemand Angst?


Homework Center: Hier herrscht äußerste Ruhe.


Hauskreis: Ich war Gastprediger.


Stelzen im Einsatz. Ich weiß nicht wieso Izelle schreit und was Hano mit meinem Rucksack macht.


Gwendoline beim Posen: Das war einer der letzten Stammtreffs.


Pilani, Nati und Sinonkolo: Unsere Nachbarskinder

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Thursday, 30. july 2009 4 30 /07 /Juli /2009 21:32
Meine Kollegen sind wieder zurück. In der Zeit in der ich alleine hier war, ist mir neu klar geworden, wie viel mehr meine Mitbewohner für mich sind als nur Kollegen. Was wir heute wieder gelacht haben.
Natürlich muss ich jetzt wieder das WC abschließen, ich muss mal davor warten und Carmen macht in ihrem Zimmer lärm beim Sportmachen, aber das gehört dazu.
Alle Voluntäre, die alleine unterwegs waren haben meinen Respekt sofern sie keinen Knacks davongetragen haben.  Eindrücke, Erfahrungen, Geschichten und Bilder mit Gleichgesinnten zu teilen ist etwas wunderbares. Die Einzelgänger unter den Voluntären müssen wohl oder übel ein Buch schreiben.

Das Internet tut übrigens wieder. Das Problem war eine verrostete Steckdose. Jetzt kann ich meine Eindrücke sogar mit noch mehr Leuten teilen.

Ich chatte gerade mit einem Kollegen in Rumänien, einem armen Einzelgänger. Ich bin mal echt auf das Wiedersehen in weniger als einem Monat gespannt. :)

Wir haben jetzt einen strukturierten Tagesablauf nach Plan. Mittagessen: 2 Uhr ; Sportmachen: 3Uhr ; Homeworke Center 4 Uhr.
 Die Kinder waren zu meiner Verwunderung ganz entäuscht als das Homework Center nicht gleich am Montag nach den Ferien startete.
Das Ziel des Plans ist es den Kindern Struktur und damit halt zu geben. Auch wenn alles noch in seinen Anfängen ist, scheint genau das, den Kindern zu gefallen.
Beim Homeworkcenter haben wir alle Kinder zusammen in der Grace Hall. Die Anwesenheitspflicht gilt auch für Jaco und Terry, die ich noch nie mit ihren Hausaufgaben gesehen habe.
Die kleinen Jungs haben mit mir Spezialbetreuung im Nebenraum und Corinna und Carmen machen einzelbetreuung mit unseren Extremfällen. Naja... Eigentlich ist jeder ein Ernstfall was den schulischen Wissensstand angeht. Bei den älteren ist der Zug schon abgefahren. Traurig aber wahr. Jaco wird dieses Jahr fertig mit der Schule in Kurland und würde gerne auf einer anderen Schule weitermachen. Kathy riet davon ab. Der standart auf dieser Schule ist einfach zu hoch. Privatschule. Die Kinder sind nicht dumm und teilweise sogar sehr talentiert, aber ohne Bildung läuft echt wenig.

Ich werde noch einen Blogeintrag schreiben bevor ich wiederkomme.






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Saturday, 18. july 2009 6 18 /07 /Juli /2009 21:09


Schade. Ich vermisse die Ranger doch ein wenig. Beim "Schokoladentafelaufmachen" spielen.


 Seilziehen und Corinna beim Müllverwerten

Aufm Camp bei Ingwe. Dort hatte ich mal Kontakt zu Xhosa Kinder. Die sind echt süß.

                                                                                                    Mosaik

Ich und meine Gang.


Die Kinder mit ihren Polo sticks, die ich ihnen gebaut hab vor ihrem Haus. Beim Laternenlaufen. Hammer Aktion.





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Saturday, 18. july 2009 6 18 /07 /Juli /2009 20:24
Es ist zum graue Harre kriegen. Kurz bevor Corinna und Carmen in Urlaub sind versagt das Internet. Es tut jetzt schon seit einer Woche nicht mehr und ich bin hier allein. Im Moment sitzte ich hier bei Eli und Stephan. Zum Biderhochladen reicht leider die Bitrate nicht aus.

Ich hab euch doch von dem "Christlichen" Camp erzählt. Dort habe ich einen Zulu in meinem Alter kennengelernt. Ums kurz zu machen: Ich hab mich um der Einsamkeit zu entfliehen mit ihm in der Stadt getroffen. Wir spielten ne Runde Pool und über seine Freundin erfuhr ich, dass der Typ schwul ist....:)   naja. Ich werde jetzt auf Abstand gehen.

Die letzte Woche war ganz und gar nicht einsam obwohl meine Kollegen nicht da sind. Ich hatte einmal die kleinen Jungs zum übernachten da, dann die großen und am Donnerstag tauchten Carmen und Corinna zwischendurch mal auf. Sie waren auf dem Weg nach Cape Town und sind nur für ne Nacht geblieben.

Es ist jetzt nur noch ein Monat bis zum Rückflug und wenn ich jetzt so auf das Jahr zurückblicke erfüllt sich mein Herz mit Dankbarkeit für das was ich erleben konnte. Es ist unglaublich. Gerade habe ich einem der nachfolgenden Voluntäre auf ne Email geantwortet und hab Tipps gegeben und erzählt. Da hat die Dankbarkeit mich überfallen.
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Friday, 3. july 2009 5 03 /07 /Juli /2009 19:21

„Immer nur karger, aussageloser Text, ohne ein einziges Bild in Farbe.“ So ungefähr denkt wahrscheinlich der ein oder andere unter euch über meine selten gewordenen Artikel. Das soll sich JETZT ändern… von morgen an.  Am Samstag komme ich hoffentlich mal dazu.

Die Kamera, die mir meine Eltern mitbrachten ist leider nicht mit meinem Betriebssystem kompatibel. Vista ist einfach … noch zu neu.

Bilder bringen es schon voll und ich glaube, die von Südafrika werde ich nicht nur einmal in zehn Jahren durchstöbern. Also, es wird höchste Zeit loszuknipsen!  

Da ja gerade Ferien sind, haben wir jeden zweiten Tag eine Übernachtungssession bei uns Zuhause. Außer, dass jemand wahllos sms von meinem Handy aus verschickt hat, meine Brille verbogen ist und ich die kleine Yamila von meinem Laptop runterholen musste, hatten wir wirklich einen lustigen Abend. Rechtzeitig zum Beginn der Ferien habe ich den Kindern Stelzen gebaut. Die sind voll eingeschlagen. Die drei Stelzen sind im Dauereinsatz. Die Hausmütter haben Angst den Kindern könnte was passieren. Naja, da gibt’s gefährlicheres. Z.B die Polo schläger die ich den Jungs gebaut habe. Die spielen damit so eine Art Hockey und hauen sich dabei schier die Köppe ein.

Nächste Woche bin ich von Mittwoch auf Donnerstag auf einem Camp. Eine gewisse Michelle hat mich dazu eingeladen. Mit ihr habe ich mal ein paar Worte gewechselt. Sie macht eine soziale Arbeit in einem der Townships rund um Plett. Ich weiß noch gar nicht so richtig was auf mich zukommt.

Ich gab ihr ausversehen einen missed call. (Wollte eigentlich die Hausmutter-Michelle anrufen. ) sie rief zurück. Ich entschuldigte mich. Sie legte auf und 1 Minute später rief sie wieder an. Sie hatte sich daran erinnert wer ich bin. Sie brauche einen männlichen Einfluss auf einem ihrer Camps.

So… jetzt müsste jeder Zeit Kathy mit ihrem Sohn JP vor der Türe stehen. Wir haben sie zum Essen eingeladen.

 

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